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Sachen: körperliche Gegenstände als Rechtsobjekte; für bewegliche Sachen zum Beispiel Möbel finden überwiegend andere Rechtsvorschriften Anwendung als für unbewegliche Sachen zum Beispiel Grundstücke.

Sachenrecht: herkömmliche Bezeichnung für Rechte an Sachen dingliche Rechte , insbesondere das Eigentumsrecht, ferner Pfandrechte, Hypotheken unter anderem.

Als Sachenrecht wurde auch das Gesamtsystem der diese Rechte regelnden Rechtsvorschriften bezeichnet. Sacher, Paul, geboren Bartok, W.

Fortner, H. Henze, P. Hindemith, A. Honegger, B. Martinu, I. Strawinsky ; sorgte auch für stilgerechte Aufführungen alter Musik. Sachleistungen: Leistungen der Sozialversicherung an die Versicherten und deren mitversicherte Familienangehörige in Form von -Betreuungstätigkeit oder Sachwerten.

Zu den Sachleistungen gehören insbesondere ärztliche und zahnärztliche Behandlung, Krankenhausbehandlung, Kuraufenthalte, Versorgung mit Arzneien, Heil- und Hilfsmitteln.

Sachs: 1. Curt Sachs, Hans, 5. Seme Kritik an Adel, Klerus und Patriziat ist überwiegend verhüllt. Julius Sachs, 2. Nelly Sachs, Sachsen: westgermanischer Stamm, zu Beginn unserer Zeit erstmalig in Holstein erwähnt.

Wahrscheinlich Ende des 2. Jahrhundert entstand durch Eroberung des Gebiets östlich der Wesermündung der sächsische Stammesverband, der sich in der Folgezeit weiter nach Süden und Westen ausbreitete und spätestens seit dem 3.

Jahrhundert reichte das Siedlungsgebiet der Sachsen über das spätere Nordwestdeutschland vom Rhein bis zur Elbe mit Ausnahme der fries.

Gebiete an der Nordseeküste und von der Eider bis zur Unstrut und den Mittelgebirgen. Sachsenhausen: Gemeinde nördlich von Oranienburg.

Nationale Mahn- und Gedenkstätte. Sachsenspiegel: zwischen und von dem anhaltinische Ritter Eike von Repgow verfasste Zusammenstellung des deutschen Land- und Lehnsrechts; ältestes und bedeutendstes deutsches Rechtsbuch, Vorbild des Deutschenspiegels und des Schwabenspiegels.

Höhepunkt war die Zerstörung der Harzburg durch die Bauern; vom Feudaladel im Stich gelassen, unterlagen diese dem König. Sächsischer Bauernaufstand: bedeutendste bewaffnete Erhebung der bäuerliche Bevölkerung in Kursachsen unter dem Eindruck der Franzos.

Revolution von Durch Aktionen der Aufständischen wurden Feudalherren verjagt oder vorübergehend zum Verzicht auf alle Dienste, Fronen und Zinse gezwungen.

Im September konnte der Sächsische Bauernaufstand niedergeschlagen werden, da ihn das Bürgertum der Städte nicht unterstützte.

Sachurteil: Urteil im Zivilprozess, das darüber entscheidet, ob der erhobene Anspruch rechtlich begründet ist oder nicht. Sachurteilsvoraussetzungen: gesetzlich erfasste und von Amts wegen zu prüfende Gründe, die im Zivilprozess eine Verhandlung und Entscheidung über den geltend gemachten Anspruch erst ermöglichen, zum Beispiel Zuständigkeit des angerufenen Gerichts, Zulässigkeit des Gerichtsweges.

Sachverhalt: die in einer Aussage widergespiegelte Beziehung zwischen Gegenständen und Eigenschaften der objektiven Realität oder zwischen Begriffen.

Existiert der Sachverhalt objektiv-real, ist er eine Tatsache. Sachversicherung: Sammelbezeichnung für alle Versicherungsarten, bei denen Sachen Dinge den Gegenstand des Versicherungsschutzes bilden.

Die Sachversicherung gleicht finanzielle Verluste durch versicherte Schäden an versicherten Sachen aus, zum Beispiel Gebäude Feuer-Pflichtversicherung.

Sachverständiger, Gutachter: Person, die auf Grund besonderer Fachkenntnisse in der Lage ist, Tatsachen festzustellen, Vorgänge aufzuklären oder die Kenntnis von Erfahrungssätzen zu vermitteln.

Gutachten von Sachverständiger sind gerichtliche Beweismittel. Sack, Erna, 6. Die Raupen der Lärchenminiermotte Coleophora laricella sind gelegentlich an Lärchen schädlich.

Sackträger, Psychidae: Schmetterlingsfamilie mit rund Arten, davon etwa in Mitteleuropa. Weibchen flügellos, oft auch Beine, Fühler und Mundwerkzeuge zurückgebildet; verbleiben zeitlebens im Raupensack.

Männchen mit breiten, dunkelgefärbten Flügeln. Die Raupen leben in einem aus Fremdkörpern besonders Pflanzenteilen selbstgefertigten köcherartigen Sack, worin sie sich auch verpuppen.

Sacramento: 1. Sadat, Anwar as-, Sadduzäer: lateinisch griechisch hebräisch Anhänger einer religiös-politische Richtung des Judentums in Palästina vom 2.

Sadebaum, Juniperus sabina: giftige Wacholderart der Gebirge Asiens, Südeuropas sowie der Alpen; immergrüner niederliegender Strauch mit aufstrebenden Zweigen, Nadeln von unangenehmem Geruch; in Parks und Friedhöfen angepflanzt.

Saadis Werke werden im Orient hoch geschätzt, wurden häufig kommentiert und vielfach übersetzt. Sadji, Abdoulaye, Sadoveanu: 1. Ion Marin, eigentlich Iancu-Leonte Marinescu, Mihail, 5.

Saefkow, Anton, Saefkow-Jacob-Bästlein-Organisation: Bezeichnung für die antifaschistische Widerstandsorganisation während des 2.

Saefkow, F. Jacob und später auch B. Bästlein der illegalen Landesleitung der KPD an. Den am 4. Safarik, Pavel Jozef, Südlich von Safi Chemiekombinat.

Safi ad-Din, um , persischen-arabischen Musiktheoretiker; war in Bagdad Musiklehrer verschiedener Fürsten und einer der bedeutendsten arabischen Musiker und Musiktheoretiker des Mittelalters; verfasste wichtige Musiktraktate.

Saflor, Färbersaflor, Färberdistel, Carthamus tinctorius: bis 1m hoher Korbblütler aus dem östlichen Mittelmeergebiet mit stachelig gezähnten Blättern.

Aus den gelben bis orangefarbenen Blüten wurde früher roter Farbstoff gewonnen; die Früchte liefern Öl. Saga: isländische mittelalterliche Prosaerzählung.

Jahrhundert, oft mit romanhaft-legendärem Beiwerk, berichten hauptsächlich über norwegische Könige 9. Jahrhundert ; die Isländer Saga, meisterhafte Kunstprosaerzählungen des Jahrhundert Verfasser anonym , schildern romanhaft das Leben isländischen Bauern des Saga: 1.

Erzeugnisse, Maschinenbau. SAG-Betriebe: nach dem 8. Sage: sehr alte, zunächst mündlich verbreitete kurze Erzählung von wunderbar-phantastisch ausgeschmücktem, historischem, mythischen oder Naturgeschehen; im Unterschied zum Märchen ist die Sage meist an bestimmte Personen und Orte gebunden.

Anregungen zur Erforschung und Bearbeitung von Sage lieferte die deutsche Romantik. Sägefische, Pristidae: zu den Rochen gehörende Fischfamilie von haiähnlicher Gestalt mit langem, sägeartigem Nasenfortsatz; in tropischen und subtropischen Meeren.

Sägen: spannendes Fertigungsverfahren zum Trennen oder Schlitzen mit einem mehrschneidigen Werkzeug geringer Schnittbreite Sägeblatt , dessen nacheinander angeordnete Schneiden nicht ständig im Eingriff sind und das die rotierende oder geradlinige stetige Schnittbewegung und meist auch die Vorschubbewegung ausführt.

Um ein Klemmen des Sägeblattes im Schnittspalt zu verhindern, ist es geschränkt Schränken , hohlgeschliffen oder gewellt. Handsägen haben ein steifes zum Beispiel Fuchsschwanz säge oder ein durch Bügel gespanntes Sägeblatt Bügelsäge.

Maschinensägen weisen einen hin- und hergehenden Bügel Bügelsägemaschine oder ein umlaufendes kreis- Kreissägemaschine beziehungsweise bandförmiges Bandsägemaschine , über 2 Umlenkrollen laufendes Blatt auf.

Säger, Mergus: Gattung fischfressender Entenvögel mit sägeartigen Schnabelrändern, geschickte Taucher. Der 60 cm lange Gänsesäger Mergus merganser nistet meist in Baumhöhlen in waldreichen Gegenden in Gewässernähe in Nordeurasien und -amerika.

Sägeracken, Motmots, Momotidae: Familie bunter Rackenvögel mit gezähnten Schnabelrändern und verlängerten mittleren Schwanzfedern, die vor dem spatelförmigen Ende im Alter nur aus dem Schaft ohne Fahne bestehen.

Sie leben einzeln in Mittel- und Südamerika, jagen Insekten und fressen auch Früchte. Diese Ebene liegt bei der üblichen Darstellung senkrecht zur Zeichenebene.

Sagittalebene, Pfeilebene: Anatomie jede parallel zur Mittelebene des Körpers liegende Schnittebene, dient der Orientierung. Sago: gekörnte Stärkeart, ursprünglich aus dem Mark der Sagopalme, heute aus Kartoffelstärke gewonnen; verwendet für Mehlspeisen und als Suppeneinlage.

Bei Sagorsk Pumpspeicherwerk MW. Rubljow und D. Saha, Meghnad, 6. Im Norden und Osten liegen abflusslose Senken Fajumbecken, 45 m unter dem Meeresspiegel; Kattarasenke, m unter dem Meeresspiegel; unter anderem.

Die Sahara ist reich an Bodenschätzen, die zunehmend erkundet und ausgebeutet werden. Der Einfluss ausländischer Monopolkapitals bei der Ausbeutung der Bodenschätze wird zugunsten nationaler Gesellschaften zurückgedrängt.

Flugzeug und Kraftwagen sind die wichtigsten Verkehrsmittel; nur vereinzelt noch Kamelkarawanen. Sahne, Rahm -, aus frischer Vollmilch durch Zentrifugieren Zentrifuge gewonnenes fettreiches Erzeugnis, das pasteurisiert und eventuell homogenisiert wird.

Sahne bildet die Grundlage für die Herstellung von Butter und nach eingestelltem Fettgehalt Kaffee-, saurer sowie Schlagsahne. Salvelinus alpinus in Skandinavien und als Zwergform in den Alpen.

Der Bachsaiblinge Salvelinus fontinalis stammt aus Nordamerika und wurde in Europa eingeführt. Said, Nuri as-, - Schwere Zerstörungen infolge militärischer Kampfhandlungen seit Saida, das phönikische Sidon, war im Altertum eine reiche Handelsstadt, die seit dem 6.

Jahrhundert vor Christus Beziehungen zu Griechenland unterhielt. Saida zählte zu den Zentren einer hochentwickelten Elfenbein- und Metallkunst.

Siehe auch phönikische Kunst. Saikan-Tunnel: Unterseetunnel für den Eisenbahnverkehr zwischen den japanischen Inseln Honshu und Hokkaido unter der Meerenge von Tsugaru; mit 53,85 km davon 23,3 km unter dem Meer längster Verkehrstunnel der Erde; tiefste Stelle m unter dem Meeresspiegel m unter dem Meeresboden ; Bau von bis ; verkürzt die Fahrzeit von Aomori Honshu nach Hakodate Hokkaido von 4 Stunden Fähre auf 30 Minuten.

Salko, George Emmanuel, 5. Saillant, Louis, Seenplatte, weitverzweigt, Inselreich; km2, bis 58 m tief, davon der eigentliche Saimaa-See km2; entwässert durch den Vuoksi in den Ladogasee.

Saint: 1. Saint, Abkürzung St. Siehe auch Sainte. Die Bevölkerung besteht überwiegend aus Afroamerikanern und Mulatten.

Amtssprache ist Englisch. Währung ist der Ostkaribische Dollar. Die von vulkanischen Gebirgsketten auf Saint Christopher über m durchzogenen Inseln sind nur in höheren Lagen mit immergrünem tropischem Regenwald bedeckt.

Die Industrie beschränkt sich auf einige Zuckerfabriken auf Saint Christopher. Zunehmende Bedeutung besitzt der internationale Tourismus.

Simmonds; seit Saint-Denis: 1. Eluard Geburtsort ; Kunstgalerie. Das dreischiffige Langhaus und das Querhaus wurden im Jahrhundert in hochgotische Formen errichtet.

Saint-Evremond, Charles de, 1. Im Schloss von Saint-Germain-en-Laye wurde am Weltkrieges und Österreich unterzeichnet.

Saint John's: 1. Saint-Just, Louis Antoine de, Thermidor Wahrung ist der Ostkaribische Dollar. Die in ihrem Inneren sehr gebirgige Insel ist vulkanischen Ursprungs, bis zu m hoch; nur in den höheren Lagen existiert noch immergrüner tropischer Regenwald, sonst Sekundärwald.

Viehzucht, Forstwirtschaft und Fischerei sind nur wenig entwickelt; zahlreiche Lebensmittel müssen eingeführt werden.

Der früher vorherrschende Zuckerrohranbau wurde erheblich reduziert. Die Industrie ist nur durch wenige Kleinstbetriebe Konservenfabriken, Bierbrauereien, holzverarbeitende Werkstätten, Seifensiederei vertreten.

Eine wesentliche Einnahmequelle ist der internationale Tourismus. Bei den Wahlen vom Juli siegte die von G. Ministerpräsident A. Cenac wurde durch Generalstreik Anfang gestürzt.

Gezeitenkraftwerk an der Mündung des Rance. Jahrhundert , Basilika Notre-Dame Bildet mit der Nachbarstadt Minneapolis ein Wirtschaftsgebiet.

Felsige und kahle, eiszeitlich geprägte, bis m hohe Inseln, die bei niederschlagsreichem, rauem, nebligem ozeanischen Klima nur eine dürftige Vegetation aufweisen Torfmoore.

Jahrhundert , Rathaus mit Kolonnaden Saint-Saens, Camille, 9. Saint-Simon, Claude Henri Comte de, Die 17 weiteren Inseln und Eilande weisen bei tropischem ozeanischem Klima ebenfalls eine dichte Vegetation auf.

Die schwach entwickelte Industrie verarbeitet in Kleinbetrieben einheimische Agrarprodukte und produziert Textilien.

Der sich zum Hauptwirtschaftszweig entwickelnde Auslandstourismus gleicht die negative Handelsbilanz zum Teil aus. Ministerpräsident Milton Cato S.

Sais: altägyptische Stadt im westlichen Nildelta, Hauptstadt des 5. In Sais sind die Könige der Dynastie beigesetzt.

Die Stadt wurde noch nicht ausgegraben. Saison: durch Jahreszeit, Brauch, Ferien o. Saisonarbeitskräfte: Werktätige, die nur während einer bestimmten Zeit wegen eines zeitweilig erhöhten Arbeitskräftebedarfs im Betrieb arbeiten Urlauberbetreuung, Zuckerproduktion unter anderem.

Mit Saisonarbeitskräften können befristete Arbeitsverträge bis zur Dauer von höchstens 6 Monaten abgeschlossen werden. Saisonbetrieb: Einrichtung oder Betrieb mit wiederholten, jahreszeitlich bedingten Produktionsschwankungen, die auf klimatischen Bedingungen, Erntezeiten, Besonderheiten der zu verarbeitenden Rohstoffe und auf Bedarfsschwankungen zurückzuführen sind; zum Beispiel Zuckerfabrik.

Saisonpreis: für einen begrenzten Zeitabschnitt Saison gültiger Preis. Der Saisonpreis soll bei saisonabhängigen Erzeugnissen und Leistungen.

Das gilt besonders für Obst und Gemüse, aber auch für bestimmte industrielle Konsumgüter besonders Kleidung. Saiten: Tonerreger der Saiteninstrumente, die in gespanntem Zustand durch Streichen, Zupfen, Schlagen oder Mitklingen in Schwingungen versetzt und zum Tönen gebracht werden; bestanden ursprünglich aus Pflanzenfasern und Tierdärmen, seit dem Saiteninstrumente: Musikinstrumente, deren Tonerreger Saiten sind.

Bei den Zupfinstrumenten und Streichinstrumenten wird die Tonhöhe durch Saitenwahl und Abgreifen der Saitenlänge erzielt; bei den besaiteten Tasteninstrumenten ist für jeden Ton eine Saite oder ein Chor von 2 bis 4 gleichgestimmten Saiten vorhanden.

Saitenwürmer, Nematomorpha: Klasse der Schlauchwürmer; bis cm lange und höchstens 3 mm dicke fadenförmige Tiere. Siehe auch Wasserkalb.

Sait Faik Abasiyanik, Sajama: erloschener Vulkan in Bolivien, in den südamerikanischen Westkordilleren nahe der Grenze zu Chile; 6 m; von Firn und Gletschereis bedeckt.

Jahrhundert , shintoistische Tempel und Schreine. Sakariadse, Sergo, 1. Dynastie , Pyramiden von Königen der 3.

Dynastie, Beamtengräber, Apis Gräber aus ramessidischer bis ptolemäischer Zeit. Siehe auch Ägypten. Anatomie in oder in Richtung der Kreuzbeinregion liegend, zum Kreuzbein gehörend.

Religion heilig, den Gottesdienst betreffend. Sakrileg: dat. Säkularfeier: römisches Fest, das ein Säkulum abschloss; als Sühnefest und Beginn eines neuen, glücklichen Zeitalters von Augustas und späteren Kaisern gefeiert.

Säkularinstitute: weltliche Institute der römisch-katholischen Kirche, in denen Gläubige beiderlei Geschlechts unter Beachtung bestimmter Versprechen zum Beispiel Armut, Ehelosigkeit, Gehorsam vereinigt sind, ohne dem Ordensstande anzugehören.

Säkularisation: Verweltlichung, Verstaatlichung; Umwandlung kirchlicher Besitztümer und Rechte in weltlicher durch den Staat, zum Beispiel während der Reformation und in der Franzos.

Sakulowski, Horst, geboren Salachow, Tair Tejmur ogly, geboren Seine farblich zurückhaltenden, scharf konturierten kraftvoll wirkenden Bilder, die vorwiegend den Erdölarbeitern von Baku gewidmet sind, zielen auf Monumentalität und sind von einem strengen Pathos.

Salacrou, Armand, geboren 9. Saladin, Salah ad-Din, Salam, Abdus, geboren Salamander, Salamandridae: Familie der Schwanzlurche, zu der auch die Molche gehören, mit in 2 Längsreihen angeordneten Gaumenzähnen, erwachsene Tiere stets lungenatmend.

Der bis 10 cm lange Brillensalamander Salamandrina terdigitata bewohnt kühle Quellbäche an den Westhängen des Apennins; siehe auch Alpensalamander, Feuersalamander.

Salami: gewürzte, meist hart ausgereifte Rohwurst aus sehnen- und fettgewebearmem Rind- und beziehungsweise oder Schweinefleisch, die längere Zeit kalt geräuchert Räuchern wird.

Salamis: 1. Seit etwa Anfang des 6. Jahrhundert vor Christus zu Athen gehörig; hier errangen vor Christus die Griechen unter Themistokles den berühmten Seesieg über die persische Flotte unter Xerxes.

Hier siegten vor Christus die Athener unter Kimon über die Perser. Salamonsky, Albert, Salangpass: Gebirgsübergang im westlichen Hindukusch, in Afghanistan; m.

Salar von Uyuni: Salztonebene in Südamerika, im Hochbecken des Altiplano in den bolivianischen Kordilleren; etwa km lang, km breit, etwa m über dem Meeresspiegel; Salzgewinnung.

SSR Atomreaktor seit Salazar, Antonio de Oliveira, Salbei, Salvia: artenreiche Gattung der Lippenblütler, heimisch ist der meist blau blühende Wiesensalbei Salvia pratensis ; der aus dem Mittelmeergebiet stammende Echte Salbei S.

Salbeiöl: gelbliches, nach Salbei riechendes ätherisches ÖL das durch Wasserdampfdestillation von Salbeiblättern gewonnen wird; Verwendung in der Parfümerie und für Aromen.

Durch die saldierte Wettbewerbsabrechnung werden Voraussetzungen geschaffen, im Produktionsprozess auftretende Verluste aufzudecken und deren Ursachen zu beseitigen.

Dabei steht die arbeitstägliche Leistung im Mittelpunkt. Salem: 1. Jahrhundert ; in der Umgebung Braunkohlenbergbau. Salier: Hauptgruppe der Franken, im 4.

Jahrhundert vom Niederrhein aus nach Nordgallien vorgedrungen. Salieri, Antonio, Schubert und F. Saline: Anlage zum Gewinnen von Steinsalz aus natürlicher Salzlösung Sole , die in Siedepfannen bis zur Siedehitze erwärmt und durch Verdunsten des Wassers konzentriert wird.

Salinger, Jerome David, geboren 1. Salisbury: 1. Jahrhundert, m hoher Turm ; 10 km nördlich von Salisbury Stonehenge. Salischtschew, Konstantin Alexejewitsch, geboren Man verwendet Salizylsäure insbesondere zur Herstellung pharmazeutischer Produkte.

Die niederen Salizylsäureester finden in der Parfümerie Anwendung. Salk, Jonas Edward, geboren Sallust gilt als der erste bedeutende römische Historiker.

Salmanassar, assyrische Könige: 1. Salmanassar III. Salmanassar V. Unter seiner Herrschaft wurden die assyrische Wirtschaft und Politik von den Bedürfnissen des Heeres bestimmt.

Salminen, Sally, Beim Menschen verursachen Salmonella typhi und Salmonellen paratyphi Allgemeininfektionen beziehungsweise Enteritis-Salmonellen Durchfallerkrankungen, die durch infizierte Lebensmittel hervorgerufen werden können.

Die Erregerisolierung erfolgt kulturell aus Stuhlproben und infizierten Nahrungsmitteln. Salmonellose: durch Salmonellen verursachte, akut oder chronisch verlaufende Infektionskrankheit.

Sie tritt bei Rind, Schwein, Geflügel und anderen Tierarten auf. Ein häufiges Symptom der Erkrankung ist Durchfall. Salmonellose ist durch verseuchte Gegenstände und Lebensmittel besonders tierischer Herkunft auf den Menschen übertragbar.

Sie ist meldepflichtig. Vom Wilde, danach Oper von R. Salomon: 1. Erich Salomon, Horst Salomon, 6. Salomonen, Salomoninseln: Staat parlamentarische Monarchie auf Inseln der südlichen Salomonen, in Melanesien, über km2 Wasserfläche des Stillen Ozeans verteilt.

Währung ist der Salomonen-Dollar. Es herrscht ein feuchttropisches Klima. Salomonen ist ein durch lange Kolonialherrschaft unterentwickeltes Agrarland, das aber in den letzten Jahren Erfolge beim Aufbau einer nationalen Wirtschaft erzielen konnte Beseitigung der einseitigen Abhängigkeit vom Kopraexport.

Wichtigste Wirtschaftszweige sind Landwirtschaft, Fischfang und der Holzeinschlag. Die verarbeitende Industrie ist kaum entwickelt. Weltkrieg Mandatsgebiet Australiens und gehört jetzt zu Papua-Neuguinea.

Salonmusik: a ursprünglich Kammermusik, die nach französischem Vorbild des Jahrhundert in literarischen Salons gespielt wurde;.

Jahrhundert durch neue Formen der Tanz- und Unterhaltungsmusik abgelöst wurde. Salpausselkä: Höhenzug im Süden Finnlands, die Finn.

Salpen, Thaliacea: Klasse pelagischer, fässchenförmiger Manteltiere wärmerer Meere. Die Fortpflanzung ist mit Generationswechsel verbunden.

Salpeter: Sammelname für einige Nitrate und nitratreiche Minerale. Ammonsalpeter ist Ammoniumnitrat. Kalisalpeter Salpeter im engeren Sinne ist Kaliumnitrat.

Kalksalpeter, Kalziumnitrat ist Bestandteil des Mauersalpeters. Salpeterer-Aufstände: bäuerliche Erhebungen in der österreichischen Grafschaft Hauenstein zwischen und gegen den Abt von St.

Blasien, als dieser nicht mehr wahrgenommene feudale Rechte geltend machte. Die Bauern, die auch als Salpetersieder und -händler tätig waren, wandten sich gegen Leibeigenschaft, Steuern, Zinsen und andere feudale Leistungen.

Salpetersäure zersetzt sich allmählich zu roter, rauchender Salpetersäure, die Stickoxide enthält. Salpetersäure wirkt stark oxydierend, so dass sie auch Kupfer und Silber, nicht jedoch Gold und Platin, unter Entwicklung nitroser Gase auflöst; infolge Passivierung beständig sind zum Beispiel Aluminium und Chrom, bei gewöhnliche Temperatur auch Eisen.

Rauchende Salpetersäure vermag Holzspäne, Stroh u. Verwendung findet sie zur Herstellung von Düngesalzen, Färb-, Explosiv- und Arzneistoffen sowie Nitrobenzol, Terephthalsäure und anderen Zwischenprodukten.

Salpetersäure ist auch Bestandteil von Königswasser und Nitriersäure. Salpetersäureester: Substanzen der allgemeinen Formel RN Die Salpetersäureester werden in der Regel durch Umsetzung zwischen Alkoholen oder Phenolen mit Salpeter- oder Nitriersäure hergestellt und dienen in erster Linie als Explosivstoffe, zum Beispiel Glykol-, Glyzerol- und Zellulosenitrate.

Beide Verträge traten am 3. Saltarello: lebhafter neapolitanischer Volkstanz im Dreiertakt; im Jahrhundert gebräuchlich.

Salten, Felix, 6. Saltykow-Schtschedrin, Michail Jewgrafowitsch, Wichtigste Aufgaben der Besatzungen bestehen in wissenschaftlichen Untersuchungen Erderkundung, Raumfahrtmedizin, technologische Versuche, astronomische und astrophysikalische Beobachtungen.

An die gestartete Station Salut 6 legten erstmals 2 Raumfahrzeuge gemeinsam an Sojus 26 und Seit ist mit Salut 7 ein vervollkommneter Typ von Salut-Raumstationen im Einsatz, der gemeinsam mit den ebenfalls verbesserten Zubringer-Raumfahrzeugen der Serie Sojus und Progress-Transportern betrieben wird.

Ehrlich entdeckt,. Salvemini, Gaetano, 8. Salvius, gestorben vor Christus, syrischer Sklave; Führer der aufständischen Sklaven im 2.

Salvius erklärte die Stadt Triokala zu seiner Residenz und wurde von Athenion, dem anderen Sklavenführer, anerkannt.

Salygin, Sergej Pawlowitsch, geboren 6. Salzboden: Bodenbildung in Trockengebieten mit relativ hohem Gehalt an Natriumsalzen, die durch Grund- und Stauwasser oder Bewässerung angereichert wurden.

Salzburg: 1. Jahrhundert; zum Teil reiche Ausstattung aus dem Jahrhundert ; Benediktinerabtei mit romanisch-barocker Stiftskirche St.

Peter , Franziskanerkirche spätromanisch; spätgotischer Hallenchor von H. Stethaimer , Dreifaltigkeits-, Kollegien- und Ursulinerinnenkirche alle 3 von J.

Fischer von Erlach , Rathaus Salze entstehen zum Beispiel bei der Neutralisation, bei Reaktionen zwischen Metallen und Säuren sowie durch Reaktion zwischen 2 Salzen doppelte Umsetzung.

Salze zeichnen sich meist durch Bildung kristalliner Ionengitter und somit durch relativ hohe Schmelz- und Siedepunkte aus. Wolfgang unter anderem.

Salzlagerstätten: abbauwürdige Lagerstätten, besonders von Stein- und Kalisalzen. Die Salze wurden bei trockenem Klima durch Verdunstung in vom offenen Weltmeer abgeschlossenen, salzreichen Binnenmeeren nach dem Grad ihrer Löslichkeit ausgeschieden.

Salzmann, Christian Gotthilf, 1. Salzpflanzen, Halophyten: auf Böden mit relativ hohem Salzgehalt Meeresstrand, Salzsteppe noch gedeihende Pflanzen; oft dickfleischig, saftig zum Beispiel Queller.

Als sehr starke Säure löst Salzsäure viele Metalle jedoch nicht Kupfer unter anderem und die Edelmetalle unter Wasserstoffentwicklung und Bildung der entsprechenden Chloride auf.

Salzsprengung: Gesteinszerfall durch den Kristallisationsdruck von Salzen in der Bodenwasserlösung. Salzstock, Salzdom, Salzhorst, Salzdiapir: kuppel- oder zylinderförmige Salzmasse, die nach einem tektonischen Impuls, der die Salzbewegungen auslöst, in die hangenden Sedimentgesteine einwandert.

Salztektonik: durch Salzbewegungen hervorgerufene Deformationen der Sedimentschichten und der Salzgesteine. Salztonebene, Pfanne, Salzpfanne, Takyr: weiträumiges, meist abflussloses Becken in den Trockengebieten der Erde, in das die von den Randgebirgen periodisch oder episodisch abkommenden Flüsse und die Flächenspülung aus der höheren Umgebung tonig schluffiges Verwitterungsmaterial transportieren.

Dadurch werden Tonschichten gebildet, die besonders im Zentrum des Beckens durch die Verdunstung zuströmenden Grundwassers mit Salzen angereichert werden und Salzkrusten bilden.

In Trockenzeiten werden die Salztonebene steinhart, und es entsteht ein dichtes Netz von Schwundrissen, in Regenzeiten dagegen verwandeln sie sich in einen unpassierbaren Salzsumpf oder in einen flachen Salzsee.

Der vorherrschende Bodentyp ist der Solontschak. In ein Bohrloch wird Salz zum Beispiel Kochsalz geschüttet und durch Probenahme aus einem zweiten in bekannter Entfernung die Zeit des Eintreffens der Salzlösung festgestellt.

Samara: 1. Samara: linker Nebenfluss des Dnepr, in der Ukraine; km; entspringt der Donauplatte und mündet in den Dnepr Stausee bei Dnepropetrowsk; zum Teil schiffbar.

Samara: linker Nebenfluss der Wolga; km; entspringt auf der Hochfläche Obschtschi Syrt nordwestlich von Orenburg, mündet in den Saratower Stausee; im Sommer extrem niedrige Wasserführung; zum Teil schiffbar.

Samarakis, Antonis, geboren Hauptstadt des alten Reiches Israel, um vor Christus unter König Omri erbaut, vor Christus durch die Ägypter zerstört, in der Römerzeit unter Herodes wieder aufgebaut und Sebaste genannt; heute Ort in Jordanien, seit von Israel okkupiert.

Samariter: 1. Menschen, die christliche Nächstenliebe üben; nach dem barmherzigen Samaria des Neuen Testaments. Samaria ist silberglänzend und löst sich leicht in Säuren zu den meist topasgelben Samaria III -verbindungen.

Die in der Regel rotbraunen Samaria IJ -verbindungen sind sehr unbeständig. Samaria wurde von F.

Lecoq de Boisbaudran entdeckt. Samarkand: Stadt Gebietszentrum in der Usbek. Baudenkmäler der Timuriden Zeit Jahrhundert : Schah-i-Sendeh Grabmalkomplex mit Kuppelmausoleen, Keramikmosaiken und glasierten Terrakottareliefs, Jahrhundert , alles in komplizierter Bautechnik und mit reichem Bauschmuck.

Jahrtausend vor Christus. Sämaschinen: traktorbetriebene Arbeitsmaschinen zur Aussaat körniger Samen und Früchte.

Natur: Sambia umfasst die zergliederte, bis m über dem Meeresspiegel gelegene Hochfläche der Lundaschwelle, die von bis nahe m hohen Inselbergen überragt wird.

Die Hochfläche wird vom Sambesi mit den Victoriafällen und seinen Nebenflüssen besonders Kafue entwässert.

In der Mitte des Jahrhundert formierten sich die Barotse am oberen Sambesi zu einem Staatswesen, das im Jahrhundert in Sozialstruktur und Verwaltung feudale Züge annahm.

Agenten der britischen Südafrika-Gesellschaft gelang der Abschluss eines Schürf- und Handelsvertrages.

Unter der Bezeichnung Nordrhodesien eignete sich die Gesellschaft danach das gesamte Gebiet des heutigen Sambia an. In den 30er Jahren fanden erste Streiks der sich vor allem in den Kupferfördergebieten formierenden Arbeiterklasse statt.

Die im Oktober gegründete Vereinigte Nationale Unabhängigkeitspartei wurde zur stärksten politischen Kraft des Landes. Sambo: 1.

Gekämpft wird auf einer Ringermatte in Alters- und Gewichtsklassen, um ungleiche Paarungen zu verhindern. Die Kampfzeit beträgt 6 min effektiv.

Welt- und Europameisterschaften seit Samen: 1. Samen: bei den Samenpflanzen durch Befruchtung der Samenanlage entstehendes Gebilde, das den Keimling aus Keimwurzel, Keimachse und Keimblättern bestehend sowie meist einen Nährstoffvorrat enthält; dient der Verbreitung der Art.

Samenanlage: das weibliche Fortpflanzungsorgan der Samenpflanzen; ist mit einem kurzen Stiel Funiculus am Fruchtblatt befestigt und besteht aus einem Gewebekern Nucellus , der die Eizelle enthält und von Hüllen Integumenten umgeben ist; durch einen Zugang zwischen diesen Mikropyle dringt der Pollenschlauch ein.

Nach der Befruchtung entwickelt sich die Samenanlage zum Samen. Siehe auch Bohnenkäfer, Erbsenkäfer. Samenkeimung: Beginn der Entwicklung pflanzlicher Individuen, im eigentlichen Sinn der in den Samen eingeschlossenen Embryonen.

Samenleiter, Ductus deferens: muskulöser Gang, der die Samenflüssigkeit vom Nebenhoden zur Harnsamenröhre transportiert; mündet dort innerhalb der Prostata.

Samenpflanzen, Blütenpflanzen, Phanerogamen, Spermatophyta, Anthophyta: entwicklungsgeschichtlich jüngste Abteilung des Pflanzenreichs mit rund Arten.

Charakteristisch sind besondere, die Geschlechtsorgane tragende Sprossabschnitte Blüten und nach der Befruchtung die Entstehung besonderer Fortpflanzungskörper Samen , in denen der Embryo eingeschlossen ist.

Nun neigte sich der Arzt über sie, um sein Ohr an Jeannes Brust zu legen. Als er sich aufrichtete, begegnete sein Atem dem ihren. Zwei weitere Anfälle folgten in kurzen Zwischenräumen.

Das Kind war in einen Schwächezustand verfallen, der dem Arzte neue Beunruhigung zu machen schien. Er hatte es mit dem Kopfe sehr hoch gelegt. Auf der andern Bettseite wartete Helene, ohne sich zu rühren.

Die Lampe erhellte es mit ihrem matten Scheine. Das Gesicht des Kindes erhielt sein liebliches Oval wieder. Die geschlossenen Äugen hatten breite bläuliche und durchsichtige Lider, unter denen man den düstern Glanz des Blickes erriet.

So schlief sie mitten auf dem ausgebreiteten tintenschwarzen Haar. Herr Doktor! Warten Sie noch ein paar Minuten! Wenn die Anfälle doch noch wiederkämen!

Ihnen hab ich die Rettung des Kindes zu danken! Indessen blieb er, weil er sie nicht ängstigen mochte. Sie hatte Rosalie zu Bett geschickt.

Bald erschien der Tag, ein milder, grauer Tag, über dem die Dächer bleichenden Schnee. Sie liebt mich mit Leidenschaft, mit 12 einer Eifersucht, die ihr die Tränen in die Augen treibt, wenn ich ein anderes Kind liebkose.

Kollege Bodin hat sie in Behandlung, nicht wahr? Ich will mit ihm reden. Wir wollen eine energische Behandlung festsetzen. Sie steht in dem Alter, wo sich die Gesundheit des Weibes entscheidet.

Wie danke ich Ihnen für die viele Mühe, die Sie gehabt haben! Das Kind schlief mit rosigem Gesicht, ein schwaches Lächeln auf den Lippen.

In dem beruhigten Zimmer schwebte eine schläfrige Stille; alles ermattete in dem schwachen, durch die Scheiben dringenden Tageslichte.

Helene stand wieder in der Bettgasse. Der Doktor hielt sich am anderen Bettrande. Und zwischen ihnen schlummerte, leicht atmend, Jeanne.

So gesund und stark war sie. Sie lächelte in ihrer ruhigen, freundlichen Weise zurück. Ihre herrliche Gesundheit machte sie glücklich.

Wenn sie langsam den Kopf wandte, gewann ihr Profil die ernste Reinheit einer Statue. Sie hatte ein rundes, ein wenig starkes Kinn, das ihr ein verständiges und entschlossenes Aussehen gab.

Der Schal war gänzlich herabgeglitten. Eine dicke Flechte goldbrauner Färbung fiel auf die Schulter und verlor sich im Busen.

Sie selbst prüfte ihn einen Augenblick lang. Und so blieben sie Angesicht in Angesicht stehen, zwischen sich die entschlummerte Jeanne.

Das Kind hatte allzu schwachen Atem. Da zog Helene langsam ihren Schal wieder herauf und verhüllte sich, während der Doktor seinen Rockkragen zuknöpfte.

Als die Schlafende die Augen geöffnet hätte, sah sie den Arzt und wurde unruhig. Du bist krank gewesen, der Mann ist unser Freund! Bin ich müde — Gute Nacht, Mütterchen!

Wenn er dein Freund ist, wird er auch mein Freund werden! Helene lauschte dem Atem des Kindes, dann verlor sie sich, auf dem Bettrande sitzend, in wirres Sinnen.

Die Lampe, welche sie auszulöschen vergessen, brannte in den hellen Tag hinein. Die unsanfte Art, mit der sie ihn gezwungen hatte, ihr zu folgen, und die an Jeannes Bett verbrachte Nacht setzten sie in Verlegenheit, da ihr solcher Dienst weit über die gewöhnliche Besuchspflicht eines Arztes hinauszugehen schien.

Indessen zögerte sie noch zwei Tage aus Gründen, die sie nicht hätte angeben können. Eines Morgens traf sie ihn und versteckte sich wie ein Kind.

Ihr ruhiges und grades Gemüt lehnte sich gegen diese in ihr Leben dringende Störung auf. Jeanne hatte sich völlig erholt. Doktor Bodin, der sehr beunruhigt gewesen war, hatte vom Doktor Deberle mit der Achtung eines armen, alten Stadtbezirksarztes für einen jungen, reichen und schon berühmten Kollegen gesprochen.

Übrigens, setzte er rasch hinzu, ein gar stattlicher Herr. Er würde sich schmeicheln, mit diesem Kollegen über die teure Gesundheit seiner kleinen Freundin Jeanne zu beraten.

Gegen drei Uhr stieg Helene mit ihrem Töchterchen die Treppe hinunter; sie brauchten nur wenige Schritte in der Rue Vineuse zu tun, um vor der Tür des benachbarten Wohnhauses zu läuten.

Beide gingen noch in tiefer Trauer. Der Diener hatte sie in einen kleinen Saal mit Resedavorhängen und gleichfarbigen Polstermöbeln geführt.

Er blieb stehen und wartete. Sie hatte im Winkel des Kamins eine junge, auf schmalem Sofa sitzende Dame bemerkt, die mit ihren Kleidern dessen ganze Breite verdeckte.

Es handelte sich also um einen Besuch. Warum hatte sie nicht nach dem Arzt gefragt? Sie stirbt mit einem Realismus!

Da sehen Sie! So durchbohrt sie sich das Korsett, wirft den Kopf zurück und wird ganz grün Ich versichere Sie! Mein Mann ist nicht da.

Aber, glauben Sie mir, ich werde mich sehr, sehr glücklich schätzen Bitte, nehmen Sie doch Platz! Ja, ich empfange samstags.

Da führt Pierre alles in den Salon. In der vergangenen Woche hatte er mir einen alten Oberst zugeführt, der das Zipperlein hatte. Sie war eine verarmte alte 17 Freundin, die schon an Frau Deberles Wiege gestanden hatte.

Es trat eine Pause ein. Helene warf einen Blick auf den Reichtum des Salons mit den schwarz und goldenen Vorhängen und Polstern, die Sternenglanz verbreiteten.

Blumen standen in Fülle auf dem Kamin, dem Klavier, auf den Tischen; und durch die Fensterscheiben drang das helle Licht des Gartens, dessen entlaubte Bäume und kahlen Rasen man sah.

Es war sehr warm, Dampfheizungstemperatur. Im Kamin lag ein einziges Scheit und verkohlte. Sie war klein, füllig, langsam und graziös.

In all diesem Gold leuchtete unter der dichten, dunklen Frisur ihr blasser Teint im Widerschein des im Feuer vergoldeten Silbers.

Helene fand sie bewundernswürdig. Gott sei Dank, jetzt scheint ja das liebe Kind wieder munter zu sein. Niemals hatte sie ein Weib mit einer so königlichen Miene, in solchem schwarzen Kleide, welches die hohe und strenge Witwengestalt verhüllte, gesehen.

Die kleine Nannie ist herrlich gewesen, herrlich! Frau Deberle ging ihnen entgegen. Nun hörte man rasches Geplapper von Flötenstimmen. Wir können nicht Platz nehmen.

Wir müssen noch in zwei Dutzend Häusern Besuch machen. Nun wurden die Flötenstimmen, um ein weniges schärfer, wieder laut. Der Salon fiel in seine frühere Ruhe zurück.

Auf dem Kamin verströmten Hyazinthen durchdringenden Wohlgeruch. Einen Augenblick hörte man das Zanken einer Schar Sperlinge, die sich auf einem Rasenfleck herumbalgten.

Frau Deberle zog den gestickten Tüllvorhang am Fenster ihr gegenüber hoch. Dann setzte sie sich wieder mitten in das Gold ihres Salons. Sie schien deren Geschichte teilweise zu kennen, wahrscheinlich durch den Klatsch in dem ihr gehörenden Hause.

Mit taktvoller Kühnheit, in die sich sogar Freundschaft zu drängen schien, erzählte Helene von ihrem Manne, von jenem schrecklichen Tode in einem Gasthofe, dem Hotel du Var in der Rue Richelieu.

Waren noch niemals vorher in Paris gewesen? Die Krankheit, welche ihren Mann hinraffen sollte, war ganz plötzlich zum Ausbruch gekommen, am Morgen nach ihrer Ankunft, grade als sie zusammen hatten ausgehen wollen.

Und acht Tage lang war sie mit dem todkranken Manne eingesperrt geblieben. Während sie ganz Paris unter ihrem Fenster hatte toben hören, war sie auf sich allein angewiesen, verlassen, einsam.

Sie sprach von der tiefen Liebe, welche ihr Mann für sie gefühlt, als sie noch bei ihrem Vater, dem Hutmacher Mouret, in der Rue des Petites in Marseille wohnte.

Sie verschwieg nicht den hartnäckigen Widerstand der Familie Grandjean, einer reichen Zuckersiederfamilie, welcher die Armut des Mädchens ein Dorn im Auge war.

Helene berichtete auch von der stillen und heimlichen Hochzeit, von ihrem eingeschränkten, kümmerlichen Leben, das sich erst besserte, als ein Oheim starb, der ihnen zehntausend Franken Rente verschrieben hatte.

Helene schien gar nicht hingehört zu haben. Eine junge Frau erschien, behutsam und verlegen. Frau Deberle erhob sich kaum.

Es war eine der unter ihrem besonderen Schutze stehenden Personen, die sich für irgend etwas bedanken wollte. Sie blieb nur wenige Minuten und zog sich mit einer Verbeugung zurück.

Nun begann Frau Deberle die Unterhaltung von neuem. Seine Mildtätigkeit machte ihn zum beliebtesten und gern gehörten Priester des Stadtviertels.

Sobald ihm mein Unglück zu Ohren gekommen war, hat er keine Mühe gescheut. Herr Rambaud war ebenfalls ein Bekannter meines Mannes. Er verdient, glaube ich, viel Geld.

Ihr feines Gesichtchen drückte Schmerz aus, als ob ihr alles leid täte, was hier gesprochen wurde. Da sind Bilderbücher, mein Kind — auf dem Schränkchen da!

Helene, umstrickt vom Wohlbehagen, in dessen Mitte sie weilte, rührte sich nicht; sie war bei Besuchen hartnäckig und blieb gern stundenlang sitzen.

Der Kreis vorm Kamin erweiterte sich. Alle Damen sprachen auf einmal. Eine andere beklagte sich bitter über die Ammen; man fände keine einzige anständige Frauensperson mehr unter ihnen.

Dann kam die Unterhaltung auf die Näherinnen. Zwei Damen tuschelten halblaut, und als Stille eintrat, hörte man drei, vier Worte: alle begannen zu lachen und fächelten sich mit den Fächern Kühlung zu.

Ein langer junger Mensch trat ein, der sehr gewählte Kleidung trug. Gestern im Vaudeville? Sie ist wunderbar, wenn sie sich in ihr Korsett sticht und den Kopf zurückwirft.

Realismus wäre sehr schnell gesagt. Aber der junge Mann wollte von Realismus gar nichts hören. Realismus verdirbt die Kunst. Er hatte mechanisch eine Blume aus einem Topfe gepflückt und kaute sie.

Als Frau Deberle zurückkam, fand sie Helene im Salon stehend. Jeanne drängte sich dicht an ihre Mutter und zog sie mit zuckenden, schmeichelnden Fingern zur Tür.

Bitten Sie Fräulein Smithson, Lucien hereinzuführen! Ein hübsches Mädchen von sechzehn Jahren trat ein, gefolgt von einem Greise mit dickem, rotem Gesicht.

Guten Tag, Vater! Seit dem Tode seiner Frau führte er seine jüngste Tochter auf der Suche nach einer guten Partie überall hin. Sie stand vor einem Spiegel, damit beschäftigt, eine rebellische Locke an ihren rechten Platz zu bringen.

Pauline zog nach Art verzogener Kinder einen Flunsch. Nichts darf man sehen! Ich bin mit Papa gegen zwölfe bis ans Tor gegangen, um zu erfahren, wie das Stück abgelaufen sei.

Er fand es ausgezeichnet. Das hat gar kein Ende genommen Frau Deberle richtete rasch ein paar Worte auf englisch an sie, und machte sie herunter, weil sie so lange auf sich habe warten lassen.

Du sollst dem kleinen Fräulein da guten Tag sagen. Er war noch keine sieben, dick, untersetzt und wie eine Puppe angezogen.

Er richtete einen fragenden Blick auf sie und tat noch einen Schritt weiter, den Hals zwischen den Schultern, mit den leicht gerunzelten Brauen.

Verstohlen blickten die Schelmenaugen. Die Kleine hatte ihre Mutter noch nicht losgelassen. Mit gesenktem Kopfe beobachtete sie Lucien mit der ängstlichen Miene eines nervösen, wenig an Gesellschaft gewöhnten Kindes, das bereit ist, beim ersten Annäherungsversuch davonzulaufen.

Der dumme Junge! Das Kind richtete die Augen auf ihre Mutter, dann war's, als ob das schüchterne Wesen des kleinen Jungen ihr Herz gewönne. In plötzlicher Zärtlichkeit lächelte sie lieblich und ihr Gesicht hellte sich auf.

Er hätte sie nun gern wieder küssen mögen Helene verabschiedete sich und schritt, begleitet von Frau Deberle, zur Tür.

Herr Letellier hatte ein Fenster geöffnet und betrachtete einen schon knospenden Fliederstrauch. Pauline spielte mit ihrem kleinen Neffen Lucien zwischen den durch die Besuchsgäste aus der Ordnung gerückten Stühlen und Sesseln.

Mein Mann hat mir von Ihnen erzählt. Ich fühlte mich gleich zu Ihnen hingezogen. Ihr Unglück, Ihre Einsamkeit Juliette gestand den Grund solcher raschen Freundschaft.

Ihre Schönheit schuf ihr keine Unruhe. Sie rief Jeanne, die aufmerksam dem Spiele Luciens mit Pauline zusah. Frau Deberle hielt das kleine Mädchen noch einen Augenblick zurück.

Später waren diese Dienstagsbesuche zur Regel geworden. Die Gäste fanden sich pünktlich um sieben Uhr mit der ruhigen Erwartung ein, die eine gern geübte Pflicht verleiht.

Ihre Blicke schweiften über Paris, über das sich dichter Schatten breitete. Es war schon völlig finster, als Rosalie mit der Lampe hereinkam.

Sie werden schon kommen. Ein alter Schulfreund vom Seminar, der Pfarrer in einem Dorfe bei Orleans war, hatte sie ihm empfohlen.

Sie war untersetzt und dick, hatte ein rundes Gesicht, schwarzes grobes Haar, eine breitgedrückte Nase und einen roten Mund. Ich bin recht krank gewesen.

Das Kind hätte nichts davongetragen? Die Mutter lächelte. Jeder Dienstag brachte das gleiche Tischgespräch. Aber heute plauderte man natürlich vom Doktor Deberle.

Er nannte ihn einen Mann von gradem Charakter, mildtätigem Herzen, einen sehr guten Vater und Ehemann, der in jeder Hinsicht das beste Beispiel gebe.

Frau Deberle dagegen wäre eine ausgezeichnete 30 Dame, trotz ihrer etwas lebhaften Umgangsformen, die sie ihrer Pariser Erziehung verdanke.

Mit einem Worte: ein reizendes Ehepaar. Helene schien glücklich, sie hatte die Leute ebenso beurteilt.

Es schlug zehn Uhr. Jeanne war auf einem Stuhl in der Kammer bereits eingeschlafen. Sie hatten mancherlei Gespräche zusammen, besondere Geschäfte, von denen sie niemals vor den Leuten sprachen.

Am andern Vormittag ging Helene allein aus. Sie vermied es, Jeanne mitzunehmen, seit das Kind bei einem Krankenbesuche ohnmächtig geworden war.

Unterhalb dieser Steigung wohnte in einem zerfallenen Hause Mutter Fetu in einer Mansarde, die ihr Licht durch ein 31 rundes Dachfenster erhielt.

Bis auf ein ärmliches Bett, einen wackeligen Tisch und einen Stuhl, dem das Rohrgeflecht fehlte, war der Raum leer.

Die Alte war bettlägerig. Gedunsen und fett trotz ihres Elends, geschwollen und aufgebläht, zog sie mit ihren groben Händen den Tuchfetzen über sich, der ihr als Decke diente.

Sie hatte kleine pfiffige Augen und eine weinerliche Stimme. Oh, da, da, was hab ich für Schmerzen! Ob's wohl möglich ist, du lieber Gott, so viel leiden zu müssen!

Ich dank Ihnen, liebe Dame! Sie vergessen die Armen nicht — der Himmel wird's Ihnen vergelten! Als sie einen Topf mit dampfendem Tee auf dem Tische sah, füllte sie eine Tasse und reichte sie der Kranken.

Die Nachbarsfrau würde es mir mit aufs Feuer setzen Wirklich, ganz so, als ob ein Hund Und dabei gelang es ihr recht gut, den Arm nach dem Geldstück auszustrecken, welches rasch verschwunden war, während sie weiter klagte und jammerte.

Nein, ich kann's nicht länger mehr aushalten. Gott wird's Ihnen lohnen, gute Frau. Ich werde mir ein Stückchen Fleisch holen lassen.

Helfen Sie mir! Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr! Unterdes öffnete sich die Türe. Machte er denn auch Besuche, von denen er nicht sprach?

Sie sind alle so gut, so gut! Möge der Himmel Sie segnen! Mutter Fetu jammerte, seit der Arzt eingetreten, nicht mehr so heftig.

Ihre Augen gingen vom einen zum andern und es arbeitete in den tausend Runzeln ihres Gesichtes. Der Doktor richtete einige Fragen an die Patientin und untersuchte die rechte Seite.

Sie wird in ein paar Tagen auf sein. Helene blieb sitzen. Der Doktor schien zu warten, als ihre Blicke sich trafen.

Doch dann stand er auf und ging. Er hatte noch nicht das erste Stockwerk hinter sich, als die Alte schon wieder mit ihrem Lamento anhob.

Ein tüchtiger Arzt! Wenn mir sein Mittel nur auch was nützt! Sie kennen ihn sicher schon lange? Ach Gott!

Was hab ich für Durst! Ich habe Feuer im Blut Er ist verheiratet, nicht wahr? Er verdient's, ein gutes Weib zu haben und schöne Kinder Auf morgen!

Wie gut Sie doch sind! Sehen Sie, mein Hemd ist zerrissen. Ich liege auf einem Dreckhaufen — das macht nichts — der gute Gott wird Ihnen alles lohnen!

Auf dem Stuhle sitzend, schrieb er ein Rezept, während die Alte weitschweifig daherplärrte. Das wiegt an die hundert Pfund — ich kann mich nicht drehen, nicht wenden.

Da ist ja die liebe gute Dame! Ich sagte es doch dem wackern Herrn: sie wird kommen, und wenn der Himmel niederfiele, sie käme Meine liebe Dame, es geht nicht besser.

Jetzt hab ich ein Stück Blei da — da, da drückt's Ja, ich hab ihm alles erzählt, was Sie für mich getan haben. Der Kaiser würde nicht mehr tun.

Gott wird's Ihnen lohnen. Sie und der brave Herr da! Arznei, Fleischbrühe und Wein hat er mir gekauft. Man findet nicht viele reiche Leute, die so denken.

Noch ein Engel des lieben Gottes mehr Diese aber lehnte ab, obgleich sie in der Absicht, ein Viertelstündchen zu bleiben, gekommen war. Auf Wiedersehen, Mutter Fetu.

Die alte Frau schlief. Ich bin jetzt steif wie ein Stock. Er hat mich allerhand gefragt: ob Sie immer so traurig wären, ob Sie immer solches Gesicht machten — er ist ein so guter, guter Mensch!

Wahrscheinlich glaubte sie auf der Stirn ihrer lieben Dame eine Falte des Unmuts zu bemerken. Ich bin vielleicht gar vergiftet.

Eine Frau in der Rue de l'Annonciation ist vom Apotheker vergiftet worden. Er hatte ihr eine falsche Arznei gegeben.

Sie hörte ihr zu, wie sie von der Normandie erzählte, wo sie herstammte und wo man so gute Milch tränke. Ich darf's schon sagen, liebe Dame: es gibt keinen zweiten Mann, wie er ist — ach!

Ich danke dem lieben Gott auch alle Abende; ich vergesse weder ihn noch Sie, wenn ich zu ihm bete — möge der liebe Gott Sie beschützen und Ihnen jeden Wunsch erfüllen!

Die geschwätzige Unterwürfigkeit des alten Weibes schläferte sie ein und betäubte sie. Als sie fortging, versprach sie ihr eine Haube und ein Kleid für den Tag, da sie das Bett würde verlassen können.

Die Alte erholte sich sehr langsam. Am andern Morgen brachte ihr Helene das versprochene Kleid und die Haube. Der Doktor war ebenfalls zugegen. Die Nachbarin hat mich gebeten, mal nach dem Feuer zu sehen.

Übrigens, wir werden ja sehen Sie ist ja schon eine Viertelstunde weg, um nach ihrem Feuer zu sehen. Sie sprach von Frau Deberle, die sie tüchtig lobte.

Als aber der Doktor ständig den Kopf zur Türe wandte, fühlte sie sich endlich peinlich berührt. Helene hatte sich gesetzt.

Mutter Fetu trat, sobald der Doktor die Stube verlassen hatte, mit riesigem Wortschwall herein. Ich habe nicht laufen können. Mich überfiel solche Schwäche.

Er ist also gegangen, der liebe gute Herr? Freilich, hier gibt's keine Bequemlichkeit. Aber der liebe Gott wird's Ihnen vergelten!

Es ist mir heut in die Beine gefahren. Ach, wenn ich doch nur Stühle hätte! Wenigstens einen Lehnsessel! Meine Matratze ist sehr schlecht.

Ich schäme mich, wenn Sie kommen Das fette Gesicht der Mutter Fetu beunruhigte sie. Nie vorher hatte sie eine solche Übelkeit in diesem engen Räume empfunden.

Sie sah erst jetzt die schmutzige Armut und litt unter dem Mangel an Luft. Rasch eilte sie hinaus, von den Segenswünschen peinlich berührt, mit denen die Alte sie verfolgte.

Es war gerade am Dienstag. Die kleine Jeanne war noch munterer als am letzten Abend. Ich bitte dich, nimm mich doch morgen mit zu der alten Frau.

Drei Tage lang seien ihr, selbst im Schlaf, die Tränen nicht aus den Augen gekommen. Die alte Frau ist wieder gesund.

Ich werde nicht mehr ausgehen, werde den ganzen Tag bei dir bleiben. Am ersten schönen Tage kommen Sie in den Garten hinunter und bringen Jeanne mit.

Es ist Verordnung des Arztes! Rechnen Sie auf mich! Der Pförtner öffnete die Verbindungstüre. Pauline, rücke den Tisch weg.

Von diesem Pavillon aus werden wir die Kinder besser überwachen. Da, Kinderchen, spielt. Den Hauptreiz bildeten im Hintergrunde mehrere hoch gewachsene Bäume, prächtige Rüstern, welche die schwarze Mauer eines fünfstöckigen Wohnhauses verdeckten.

Zwischen zwei Rüstern hing eine Schaukel, deren Brett einen grünlichen Schimmel zeigte. Helene beugte sich vor, um alles besser zu sehen.

Die Bäume hindern die Leute drüben, zu spionieren, und wir sind hier wie zu Hause. Willst du wohl nicht an den Springbrunnen fassen!

Gestern hätte man meinen können, sie hätten alle beide ein Bad genommen. Bis zu den Schultern bespritzt, wich er zurück.

Das Blut war ihr in die Wangen geschossen. Da näherte sich Jeanne, die sich bis dahin mäuschenstill verhalten hatte, dem Springbrunnen mit aller Vorsicht, während Lucien angesichts dieses tollen Wasserstromes zu weinen anfing.

Plötzlich hörte die Wasserflut auf. Helene glaubte sich ins Mittel legen zu sollen. Lucien konnte nicht umhin, hier und da einen Blick auf seine Gefährtin zu werfen.

Sie sprachen kein Wort. Gehorsam und verständig. Aber da sie mich vergöttert, ist sie bestrebt, artig zu sein.

Mädchen wären vorsichtiger als Jungen. Freilich dürfe man Luciens schüchternem Wesen nicht trauen.

Vor Jahresfrist noch sei er ein Erztaugenichts gewesen. Und ohne sichtlichen Übergang begann man von einer Frau zu sprechen, die einen kleinen Pavillon gegenüber bewohnte und bei der pikante Dinge vorgehen sollten.

Sie war daran gewöhnt; sobald die Unterhaltung sich auf ein Gebiet lenkte, für das sie noch zu jung war, wurde sie weggeschickt.

Wie leicht können Kinder da hineinsehen! Sie machte alle Minuten zwei Stiche. Und von einer leisen Langeweile beschlichen, musterte sie den japanischen Pavillon.

Damit will ich ihn necken! Kommt er denn heute nicht? Die Damen waren wegen der Kinder beunruhigt. Wo konnten sie stecken? Sie rupfte Gras um sich her, wahrscheinlich, um das Frühstück herzurichten.

Jetzt plauderten sie. Frau Deberle drehte sich um und erkannte Malignon, der die Stufen herabkam. Sie haben keinen einzigen beachtlichen Gegenstand.

Es fehlt an Geschmack, mir haben Sie ja das Einrichten nicht überlassen wollen. Na, lassen wir das lieber! Ihr Geschmack ist wirklich fein — man hat Sie mit einer Dame gesehen!

Mache Ihnen mein Kompliment! Eine Dirne, von der ganz Paris Wie konnte ein vornehmer junger Mann wie er, sich öffentlich mit einer Florence zeigen?

Er kannte diese Florence nicht, hatte niemals ein Wort mit ihr gewechselt. Mit einer Dame hätte man ihn ja wohl sehen können. Er begleite bisweilen die Frau eines seiner Freunde.

Übrigens, welcher Spion wäre es denn, der ihn gesehen hätte? Er verlange Beweise, Zeugen Die Geschichte ist erledigt. Lucien erhob plötzlich lautes Geschrei.

Er hat sich auf die Erde geworfen. Lucien aber hatte dabei einen Fehltritt getan und war mitten in ein Beet gefallen.

Als er am Boden lag, hatte er sich geärgert und fing zu schreien an.

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Man sah ihr an, wie wohl es ihr war in der frischen freien Luft, mit geweiteter Brust. Jeanne klatschte Beifall. Die Mutter schien ihr eine Heilige mit einem Glorienschein, die auf dem Fluge ins Paradies begriffen war.

Sie schien sich nicht an die beiden zu kehren, die dort standen. Sie zählten ohne Zweifel in ihren Augen wenig. Ihre Haarflechte hatte sich gänzlich gelöst.

Sie stieg noch immer. Dann blickte er lächelnd zu Helene hin. Die im vollen Flug schwingende Schaukel hielt nicht sogleich an, sie führte Helene noch immer hoch empor.

Und der Doktor, überrascht und entzückt, bewunderte sie. Sie war auf den Kies gefallen und konnte sich nicht aufrichten. Alle machten sich um die Verunglückte zu schaffen.

Der Doktor befragte Helene. Sie können nicht auftreten? Nun schickte der Doktor seine Frau um Besteck und Verbandzeug. Es hat wahrscheinlich nichts auf sich.

Eine schwache Röte stieg an ihrem Nacken hinauf. Einen Augenblick lang trafen sich ihre Augen und schienen auf dem Grund ihrer Herzen zu lesen.

Da stand Doktor Deberle, selbst verwirrt, langsam auf und blieb bei ihr, ohne zu fragen, ob er sie besuchen solle.

Helene hatte Herrn Rambaud herangewinkt. Erzählen Sie ihm, was mir passiert ist. Jeanne folgte schluchzend. Pauline, die über das Abenteuer sehr ärgerlich war, das sie weiteren Vergnügens beraubte, fand es ebenfalls unklug.

Der Arzt schwieg und schien in Sorge zu sein. Freilich wird sie vierzehn Tage auf dem Sofa ausharren müssen. Und Lucien auf den Arm hebend, trug er ihn selbst fort und koste mit seinem Jungen.

Eines Morgens stand sie vor ihrem Bücherschrank, als Jeanne hüpfend und in die Hände klatschend hereintrat. Ein Soldat, ein Soldat!

Da stand Helene, weil sie die Zimmertür offen gelassen hatte, auf und war sehr erstaunt, sich im Vorzimmer einem Soldaten gegenüber zu sehen.

Rosalie war ausgegangen. Er betrachtete jeden Gegenstand und steckte ihn wieder ein, dann fuhr er in die linke Tasche.

Dort fanden sich ein Ende Bindfaden, zwei verrostete Nägel und in die Hälfte eines Zeitungsblattes gewickelte Heiligenbilder.

Er vergrub alles wieder in der Tiefe seiner Tasche, dann klopfte er sich auf die Schenkel. Er besann sich. Er machte zwei Knöpfe seines Waffenrocks auf, fuhr in die Brusttasche, wobei er den Arm bis zum Ellenbogen vergrub.

Endlich angelte er einen Brief heraus und 54 schüttelte ihn heftig, wie um ihn vom Staube zu reinigen, bevor er ihn der vornehmen Dame übergab.

Der Briefumschlag trug ihren Namen und ihre Anschrift in grober bäurischer Schrift. Und sobald sie angefangen hatte zu verstehen, bei jeder Zeile durch Schnörkel und seltsame Rechtschreibung aufgehalten, lächelte sie.

Da nun Zephyrin Rosalies Liebster war, bat sie also die gnädige Frau, den Kindern zu erlauben, sich sonntags einander zu besuchen.

Während sie ihn entzifferte, hatte sie mehrmals den Kopf gehoben, um den Soldaten zu mustern. Er stand noch immer gegen die Wand gezwängt, und seine Lippen bewegten sich.

Er schien jeden Satz mit einer leichten Bewegung des Kinns zu betonen. Sie sind also Zephyrin Lacour? Bleiben Sie doch nicht da stehen!

Das tut Ihnen nicht leid? Er sah sich im Zimmer um. Die blauen Plüschvorhänge erregten seine Bewunderung. Ihre Tante schreibt mir, Sie seien ihr guter Freund!

Das steht bombenfest. Helene war ernst geworden. Der Gedanke, einen Soldaten in ihre Küche einzuführen, beunruhigte sie.

Der Herr Pfarrer mochte noch so viel erlauben, ihr kam es nicht ungefährlich vor. Auf dem Lande ist man frei und ungeniert.

Liebschaften sind da in flottem Gange. Als Zephyrin begriffen hatte, war's ihm, als sollte er vor Lachen platzen. Aus Achtung vor der Dame hielt er an sich und schob sein Käppi von einer Hand in die andere.

Wenn ich Ihnen aber doch sage: Ich habe versprochen, sie zu heiraten! Durch die offene Tür hörte man das Keuchen des sich mit ihrem Korbe schleppenden Dienstmädchens.

Zephyrin wich in eine Ecke der Stube zurück. Ein stummes Lachen spaltete seinen Mund von einem Ohr zum andern, und seine tiefliegenden Augen leuchteten in bäurischer Durchtriebenheit.

Sehen Sie nur! Schrecken nagelte Rosalie an die Dielen. Es dauerte Sekunden, — sie hatte ihn jedenfalls in der Uniform nicht gleich erkannt.

Was machst du denn da? Da stiegen Rosalie die 57 Rührungstränen in die Augen, und um ihre Freude über das Wiedersehen zu bezeugen, fand sie nichts Gescheiteres, als sich über ihren Krieger lustig zu machen.

Was bist du denn geworden? Siehst aus, als trägst du dein Schilderhaus auf dem Buckel! Und geschoren haben sie dich auch!

Das Dienstmädchen hatte sich vor dem kleinen Soldaten aufgepflanzt und die Hände über der Schürze gefaltet.

Geht denn alles gut da unten? Der Schmied ist gekommen Vater Caniret ist gestorben, der Herr Pfarrer hat seinen Geldbeutel verloren mit noch achtzig Sous drin, als er aus Grandval heimkam Sonst geht alles gut.

Rosalie hatte sich endlich besonnen und war untröstlich, als sie ihr Gemüse auf der Erde liegen sah. Eine schöne Bescherung! Er verführte sie zu netten Dingen.

Madame hätte ihn auf der Treppe abfertigen sollen. Deine Tante hat mich gebeten, dem Burschen zu erlauben, dich sonntags zu besuchen.

Sie war es brummend zufrieden. Er wird mir nette Unruhe machen! Der kleine Soldat verharrte reglos, den Mund in stummem Lachen verzogen.

Dann zog er sich langsam zurück, dankte, sein Käppi gegen das Herz drückend. Helene blieb angesichts dieser Frage verlegen.

Sie bedauerte die in einer gutmütigen Regung gegebene Erlaubnis. Es war der luftigste Raum der Wohnung. Niemals hatte sie ihre Küche so schön gemacht.

Tisch und Schrank schienen neu behobelt, sie hatte ihre Finger dabei wund gerieben. Helene blieb einen Augenblick stehen, dann lächelte sie und ging.

Nun gab es an jedem Samstag das gleiche Reinemachen; vier volle Stunden wurden in Staub und Wasser verbracht.

Rosalie wollte am Sonntag Zephyrin ihre Sauberkeit vorführen. An diesem Tage empfing sie Besuch. Ein Spinngewebe würde ihr Schande gemacht haben.

Wenn alles um sie her blitzte, wurde sie umgänglich und fing zu singen an. Um drei Uhr wusch sie sich noch einmal die Hände und setzte eine neue Bandhaube auf.

Dann zog sie den Kattunvorhang halb zu 60 und erwartete Zephyrin inmitten ihrer schönen Ordnung, in einem Geruch von Thymian und Lorbeerblatt.

Um halb vier Uhr pünktlich kam Zephyrin. Rosalie hörte seine schweren Schuhe gegen die Stufen poltern und öffnete, wenn er auf dem Flur stehenblieb.

Sie hatte ihm verboten, die Klingelschnur zu ziehen. Jedesmal wechselten sie die gleichen Worte.

Sie mochte das durchaus nicht in der Küche haben, sondern versteckte beides hinter einem Schranke. Dann setzte sie ihren Liebsten neben das Fenster in die ausgesparte Ecke und erlaubte ihm nicht, sich zu rühren.

Du kannst mir zusehen, wie ich die Mahlzeit für die Herrschaft richte, wenn du willst. Sobald Madame erschien, erhob er sich kerzengerade, wie beim Appell, und rührte sich nicht.

Rosalie, der Tür den Rücken zugewendet, schnitt ihm ein paar lange Brotschnitten ab. Du marschierst zu viel, das höhlt dir ja den Magen aus Zephyrin setzte sich breitspurig vor die Tasse und verschlang die erste Schnitte mit einem Haps.

Sein hafergelbes Gesicht wurde rot im Dampfe der Fleischbrühe, der es badete. Was für eine Kraft! Sage mal, was tust du eigentlich in die Brühe? Beide blieben wie versteinert.

Dann entschuldigte sich Rosalie mit jähem Wortschwall. Glauben Sie mir, bei allem, was mir heilig ist! Wenn der Bursche Hunger hat, wird man ihn schon zum Essen bitten müssen — ich erlaube es dir.

Hören Sie? Meine armen Freunde! Sie werden heute abend gut eingeweicht. Übrigens hat man ja auch seinen Schirm. Mama aber sagt, Sie würden schon kommen Sie sind nett, Sie kommen immer.

Helene nickte den beiden Brüdern zärtlich zu. Der Winter schien gekommen. Und in diesem Frieden plauderten die vier, ohne sich zu beeilen, ruhig der freundlichen Dienste der Köchin wartend.

Sie haben gewartet! Sie bringen immer Überraschungen, wenn ich keinen Hunger habe Drei Gänge gibt's wie immer, nicht mehr Das Kind lachte sich ins Fäustchen und schüttelte den Kopf, 64 als ob es sagen wollte: Die Köchin lügt.

Dann schnalzte sie zweifelnd mit der Zunge, und Rosalie fing an, ärgerlich zu werden. Sie werden ja sehen, wer recht hat!

Essen Sie, essen Sie von dem, was Sie haben, und warten Sie nicht auf Dinge, die vielleicht nie kommen werden. Man darf es ihm nicht sagen, nicht wahr, Mama?

Es ist nichts, durchaus nichts mehr da. Herr Rambaud schien ebenfalls seine übliche Ruhe verloren zu haben, aber seine Verlegenheit verriet sich durch ein Bedürfnis zu sprechen und auf seinem Stuhl herumzurücken.

Ein furchtbarer Regen! Das stört Sie? Sie scheinen bedrückt zu sein! Noch eine Überraschung! Ich hatte die Eier in der Küche gesehen. Eine Cremespeise, die ich extra für Sie gemacht habe!

Er drehte seine Serviette und erhob sich, bevor noch das Dessert abgedeckt war. Eine Weile ging er, den Kopf auf die Schulter geneigt, umher. Durch die offen gelassene Tür vernahm man alsbald ihre leisen Stimmen.

Helene hatte ihren gewohnten 66 Platz am Fenster wieder eingenommen, und da sie sich dienstags vor ihren Freunden nicht genierte, arbeitete sie.

Man sah nur ihre blassen Hände, die ein Kinderhäubchen nähten, unter dem runden Fleck lebhafter Helligkeit. Sie hob aufmerksam den Kopf.

Ohne Zweifel hatte er den Ton der Überzeugung gefunden, den er suchte. Das Leben, das Sie hier führen, ist nicht gut.

Dieser Verzicht ist gleich schlimm für Ihr Kind wie für Sie. Es gibt tausenderlei Gefahren für die Gesundheit, auch Gefahren anderer Natur Kurz und gut: Sie sind zu allein, und diese Einsamkeit, in die Sie sich vergraben, ist nicht gesund, glauben Sie es mir!

Sie fühlen sich vollkommen glücklich, ich verstehe das. Ich kenne Sie, Sie sind unfähig, Böses zu tun Aber Sie könnten doch am Ende früher oder später Ihre Seelenruhe verlieren Eines Morgens würde es zu spät sein; der Platz, den Sie um sich und in sich leer lassen, würde von irgendeiner schmerzvollen uneingestandenen Empfindung besetzt sein.

Kannte er die Verwirrung, die in ihr aufkeimte? Jene innere Erregung, die ihr Leben erfüllte und die sie selbst bisher nicht hatte wahrhaben wollen?

Die Arbeit entfiel ihren Händen. Eine Weichheit ergriff sie, sie erwartete vom Priester fromme Stimmung, die ihr endlich gestatten sollte, laut jene unbestimmten Dinge zu gestehen und zu schildern, die sie im Grunde ihres Seins zurück dämmte.

Sie müssen wieder heiraten. Sie hatte andere Worte erwartet, begriff nicht mehr. Sie können nicht länger in diesem abgelegenen Winkel von Paris bleiben; Sie wagen ja kaum auszugehen.

Sie müssen beide in das gesellige Leben zurück, wenn Sie nicht später einmal Ihre Vereinsamung bitter bereuen wollen. Aber Helene blieb kalt, wie zu Eis verwandelt.

Das ist immer ein wenig schwierig. Was für einen Rat geben Sie mir da, mein Freund! Niemals, verstehen Sie, niemals!

Sie empfand die Scham einer Frau, die ihr letztes Gewand niedergleiten fühlt. Ich liebe niemand! Nein, das ist nicht möglich. Beruhigen Sie sich!

Sie werden niemals gegen Ihren Willen handeln. Helene versuchte die Widerworte, die sich ihr auf die Lippen drängten, zu unterdrücken.

Aber wenn du willst, will ich dir zeigen, wie man einen Wagen schneidet. Jeanne schaute aufmerksam ihrem Freunde zu, der jetzt das Papier in eine Menge kleiner Vierecke faltete.

Doch verstand sie schon, Kähne und Bischofsmützen zu falten. Er nickte. Einen Augenblick blieb er vor ihr stehen.

Sie haben es nicht erraten? Sie suchte und wunderte sich. Helene sträubte sich nicht mehr. Auf ihrem Gesicht blieben nur Erstaunen und Kummer.

Lange blieb sie träumerisch, mit niedergeschlagenen Augen sitzen. Herr Rambaud war der einzige Mann, in dessen Hand sie die ihre vertrauensvoll gelegt haben würde.

Sie kannte seine Güte und lachte nicht über seine kleinbürgerliche Unbeholfenheit. Er kniete jetzt vor ihr und umschlang sie mit seinen Armen.

Was würdest du antworten, kleine Jeanne? Wir würden zusammen spielen, nicht wahr? Der Brautwerber hatte sein Amt wieder aufgenommen und verweilte bei den Verdiensten des Herrn Rambaud.

Wäre er nicht der beste Vater für Jeanne? Sie kannte ihn und brauchte nichts dem Zufall überlassen. Ich will Ihrem Bruder in Ihrer Gegenwart antworten.

Rambaud trat ins Schlafzimmer. Sie werden wie bisher kommen In zehn Jahren, wenn Sie wollen. Sie werden nur einen Wink zu geben brauchen Als sie ins Zimmer zurückkam, hörte sie das Getöse eines neuen Platzregens, der an die Jalousien schlug.

War das ein hartnäckiger Regen! Mitten unter den blanken Güssen sah sie den rundlichen Rücken des Herrn Rambaud, der, ohne sich um diese Sintflut zu kümmern, glücklich tänzelnd durch die Finsternis schritt.

Die Aprilsonne hatte den Garten mit einem matten Grün überkleidet, leicht und zart wie eine Spitze. Im Hintergrunde breitete zwischen den Hintermauern der Nachbarhäuser das grüne Laubdach seine Zweige, deren kleine Blätter beim leisesten Windhauch zitterten.

Während dreier Wochen wölbte sich der Himmel ohne ein einziges Wölkchen. Es war ein wahres Frühlingswunder, das die zurückkehrende Jugend feierte, die Helenes Herz durchbebte.

An jedem Nachmittage stieg sie mit Jeanne in den Garten. Ihr Platz war neben der ersten Ulme. Ein Stuhl erwartete sie, und am andern Morgen fand sie auf dem Kiespfade noch die Fadenenden ihrer Näharbeit vom gestrigen Abend.

Sie gewöhnte sich an diesen Laubwinkel. Sie wartete mit der Ungeduld eines Kindes auf die Stunde, hinunterzugehen. Was sie an diesem bürgerlichen Garten entzückte, war vor allem die Gepflegtheit von Rasen und Bäumen.

Kein verstreuter Halm störte im Laub. Die alle Morgen geharkten Gänge waren weich wie ein Teppich. Helene lebte dort ruhig und in sich gekehrt.

Unter dem dichten Schatten der Ulmen, in diesem verschwiegenen Parterre, welches die Gegenwart der Frau Deberle mit einem diskreten Parfüm schwängerte, konnte sie meinen, in einem Salon zu sein.

Aber lassen Sie sich nicht hindern, herunterzukommen. Warten Sie auf mich! Ich werde nicht lange fortbleiben. Über ihr hörte sie nichts als das Flattern der Sperlinge in den Bäumen.

Der ganze Liebreiz dieses kleinen Sonnenwinkels nahm sie gefangen. Ihre Beziehungen zur Familie Deberle knüpften sich immer enger.

Es waren 75 Familienmahlzeiten, aufgeheitert durch die Lustigkeit der Kinder. Der Doktor Deberle und Helene schienen gute Freunde zu sein, deren ausgeglichene, etwas kühle Temperamente miteinander harmonierten.

Der Doktor kehrte jeden Nachmittag um sechs Uhr von seinen Krankenbesuchen heim. Er fand dann die beiden Damen im Garten und setzte sich zu ihnen.

In der ersten Zeit hatte sich Helene schnell zurückziehen wollen, um das Ehepaar allein zu lassen. Aber Juliette war über diesen plötzlichen Aufbruch stets unwillig gewesen.

Wenn der Gatte kam, reichte ihm seine Frau die Wange zum Kusse. Wenn Lucien ihm an den Beinen hinaufkletterte, half er nach und hielt ihn plaudernd auf den Knien.

Es war, als ob sie im glücklichen Frieden dieses Ehepaares Ruhe fände. Eines Tages traf der Doktor Helene allein unter den Ulmen.

Juliette ging fast jeden Nachmittag aus. Sie kommen heute auch zeitiger nach Hause als sonst. Er setzte sich neben sie. Ihr Beisammensein unter vier Augen gab ihnen nicht zu denken.

Eine Stunde plauderten sie von tausend Dingen, ohne auch nur einen Augenblick das ihr Herz schwellende zärtliche Gefühl zu zeigen.

Wozu davon reden? Man brauchte sich kein Geständnis zu machen. Ihnen genügte die Freude, beisammen zu sein, sich in allem zu verstehen. Ohne Störung kosteten sie das Alleinsein am nämlichen Orte, 76 wo er jeden Abend seine Frau in ihrer Gegenwart umarmte.

Heute scherzte Deberle über Helenes Arbeitseifer. Sie sind grau Aber diese Worte, die erste Annäherung waren von einer unendlichen Anmut.

Von diesem Tage an fand er sie oft im Dämmer allein. Sie sprachen mit veränderter Stimme, mit lockender Tonfärbung. Und doch konnten sie, wenn Juliette kam und in geschwätziger Hast von ihren Gängen durch Paris berichtete, die begonnene Unterhaltung fortsetzen, ohne befangen zu sein.

Sie hatte plötzlich den Einfall, einen Kinderball zu geben. Sie wollte etwas Apartes. Es sollte ein Kostümball werden.

Nun schwatzte sie von nichts anderem als von ihrem Balle, zu Hause, bei anderen, überall. Er versprach, einen Komiker aus seiner Bekanntschaft für den Abend zu engagieren.

Warten Sie! Helene arbeitete unterdessen, von Zeit zu Zeit den Kopf hebend, um dem Doktor und Herrn Rambaud zuzulächeln, die plaudernd vor ihr standen.

Als man aber von solchem Geistesblitz nicht sonderlich begeistert war, tat er erstaunt. Sie verstehen mich nicht? Lucien empfängt doch seine kleinen Gäste, nicht wahr?

Ich sage Ihnen, wir haben das Richtige gefunden. Das kleine Mädchen hatte sich schmeichelnd an die Schulter ihrer Mutter gelehnt, eine Pose, die sie liebte.

Herr Rambaud neckte sie und drohte, das Kostüm zu beschreiben. Ihr sanftes Gesicht mit dem leidenden Zug wandelte sich in trotzige Härte, auf der Stirn bildeten sich zwei steile Falten und das Kinn reckte sich.

Ich will's! Du machst mir viel Kummer! Da wandte das Kind den Kopf zur Seite. Und als es seine Mutter mit untröstlichem Gesicht und tränenvollen Augen sah, brach es in Schluchzen aus und warf sich ihr an den Hals.

Da setzte sich das Kind wenige Schritte seitwärts auf eine Bank und schluchzte stärker. Herr Rambaud und der Doktor hatten sich genähert.

Weshalb hast du dich geärgert? Herr Rambaud verstand nicht gleich. Sprich nie mehr davon, nie mehr, und wir werden wieder Freunde sein.

Herr Rambaud war betreten. Frau Deberle war in Angelegenheiten ihres Ballfestes ausgegangen und hatte Lucien und Jeanne mitgenommen.

Als der Doktor früher als gewöhnlich nach Hause kam, ging er rasch die Treppe hinunter. Aber er setzte sich nicht, sondern umkreiste die junge Frau, Rindenstückchen von den Bäumen bröckelnd.

Helene sah beunruhigt über seine Erregung auf, dann führte sie wieder mit unsicherer Hand die Nadel. Er schien sich entfernen zu wollen. Sie heiraten?

Er machte eine heftige Geste. Einen Augenblick noch blieb er, die Hände an die Schläfen führend. Dann entfernte er sich, während sie so tat, als nehme sie ihre Arbeit wieder auf.

Helene schien es unbehaglich, sobald sie mit ihm allein war. Es war nicht mehr jene gute Vertraulichkeit, jenes hohe Vertrauen, welches ihnen das Beisammensein ohne Verlegenheit, nur mit der lauteren Freude sich zu sehen, gestattete.

Trotz der Sorgfalt, mit der er sich hütete, sie zu erschrecken, sah er sie manchmal rot werdend an. Zorn und Sehnsucht schienen in ihm geweckt.

Aber worunter Helene besonders litt, war die Verlegenheit, die sie jetzt plötzlich Frau Deberle gegenüber fühlte. Ein Strom feuchter Luft drang herein, ein gelber Schein des regnerischen Aprilnachmittags erhellte das rege, mit Portieren und grünen Pflanzen gefüllte Treppenhaus.

Es war zwei Uhr; der Tag verfinsterte sich wie an einem trüben Wintertage. Man hatte die Jalousien geschlossen und sorgsam die Vorhänge zugezogen. Kein Licht vom fahlen Himmel drang hindurch, und die auf die Möbel gestellten Lampen, die im Kronleuchter brennenden Kerzen und die Kristallämpchen erleuchteten dort eine feurige Kapelle.

Man hatte die Tür ausgehoben und durch einen roten Vorhang ersetzt. Pauline selbst trug Stühle herbei. Aber was denkt sich denn Juliette? Sie wird mit Luciens Anzug nicht fertig!

Sein zartes Kinn und die kleinen Händchen versanken schier in der Spitzenflut. Seit acht Uhr wiederholte Lucien seine Aufgabe. Jeder eintretenden kleinen Dame machte er eine Verbeugung, bot ihr den Arm, verneigte sich und trat zurück.

Man lachte über solchen Ernst, dem ein wenig Keckheit beigemischt war. So führte er Marguerite Tissot, ein Mädchen von fünf Jahren, die das köstliche Kostüm eines Milchmädchens trug, und der am Gürtel ein Milchkrug baumelte; die beiden kleinen Berthier, Blanche und Sophie, waren als Theaterdamen erschienen.

Er wagte sich sogar an Valentine de Chermette, einen stattlichen Backfisch von vierzehn Jahren, die von ihrer Mutter immer als Spanierin gekleidet wurde.

Die jüngste war kaum zwei, die älteste zehn. Alle waren als Rotkäppchen gekleidet. Beeile dich; o sieh!

Jeanne war auf der Schwelle des ersten Salons stehengeblieben, während ihre Mutter noch im Treppenhause den Mantel ablegte. Das Kind trug ein wunderbares exotisches Japan-Kostüm.

Von fremdartigem Reiz war ihr feines Gesicht unter dem hohen, mit langen Nadeln gehaltenen Haarschopf, mit dem länglichen Kinn und den schmalen, leuchtenden Ziegenaugen.

Alles dies trug dazu bei, Jeanne das Aussehen einer echten Tochter Nippons zu geben, die in einem Wohlgeruch von Benzoe und Tee einherwandelt.

Und zaudernd mit der Sehnsucht einer exotischen Blume, die von ihrem Heimatlande träumt, blieb sie stehen.

Hinter ihr erschien Helene. Der warme Dunst und der im Salon vorherrschende Veilchenduft wirkten beklemmend und röteten ihre frischen Wangen.

Jeder eintretende Gast zeigte die nämliche Miene des Erstaunens und Zauderns. Der Junge hatte Jeanne nicht bemerkt. Wir bleiben doch zusammen? Seine Pflichten als Hausherr hatte er ganz und gar vergessen.

Er war soeben gekommen. Er hatte den roten Vorhang gehoben, um noch eine Anweisung zu geben. Plötzlich blieb er stehen. Auch er erriet die junge Frau, die sich nicht einmal umgewandt hatte.

In einer schwarzen Grenadierrobe wäre sie ihm niemals königlicher erschienen. Er blieb gefällig, wie immer, stehen. Helene reichte ihm wortlos ihre mit schwarzem Handschuh bekleidete Hand, die er nur zart zu berühren wagte.

Rings an der Wand bildeten unter dem hellen Lichte eines Leuchters die Eltern mit ihren Stadttoiletten einen ersten Rand. In der Mitte des Raumes bewegte sich die kleine lärmende Gesellschaft.

Es waren fast fünfzig Kinder, in der buntscheckigen Heiterkeit ihrer hellen Kostüme, unter denen Blau und Rosa vorherrschten.

Manchmal wandte sich in dem Gewirr von Bändern und Spitzen, von Samt und Seide ein Gesicht, ein rosiges Näschen, zwei blaue Augen, ein lachender oder schmollender Mund.

Manche Knaben blieben linkisch neben Mädchen stehen, die sich mit dem Rauschen ihrer Gewänder vergnügten. Aber die kleinen Mädchen blieben die Königinnen.

Aller Augen waren auf den roten Vorhang gerichtet. Der Vorhang öffnete sich langsam, und im Türrahmen erschien ein Puppentheater.

Stille herrschte. Die Mädchen klatschten und die Jungen lachten mit offenem Munde. Er hatte seinen Platz neben Helene gewählt, die nicht minder lustig als die Kinder war.

Und er, hinter ihr sitzend, berauschte sich an dem Dufte ihres Haares. Sie gaben den Schauspielern Antworten. Ein Mädchen, welches das Stück kennen mochte, erklärte, was nun an die Reihe kommen würde Unterdessen suchte Helene unter den Kindern.

Ob sie sich amüsiert? Sie lacht aus vollem Herzen. Sie wurden beide wieder zu Kindern. Das wenig vorbildliche Leben Hanswursts ermüdete.

Und bei der Lösung des Dramas, als der Teufel erschien und es eine gewaltige Prügelei und ein allgemeines Abwürgen setzte, drückte Helene die auf der Lehne ihres Stuhles ruhende Hand Henris, während das schreiende und in die Hände klatschende Kinderparterre in Ekstase die Stühle bearbeitete.

Der Vorhang war gefallen. Man könnte meinen, man käme in ein Totenhaus. Vom frühen Morgen an suche ich Perdiguet, meinen Komiker. Sie wissen doch Nun, da ich seiner nicht habe habhaft werden können, bringe ich Ihnen den langen Morigot Man wies ihm ein Tischchen an; er brachte seine hübschesten Nummern, konnte aber seine kleinen Zuschauer nicht fesseln.

Die Kleinen langweilten sich bald; Hosenmätze schliefen, an den Fingern lutschend, ein. Der rote Vorhang hatte sich von neuem geteilt, und ein magisches Schauspiel hatte alle Kinder auf die Beine gebracht.

Es lagen fünfzig Gedecke auf. Fruchtsäfte leuchteten in kristallenen Vasen. Schlagsahne füllte Porzellanschüsseln. Es war, als sähe man eins jener Riesenleckermahle, das die Kinder im Traume sehen Aber das Defilee wollte nicht zustande kommen.

Lucien hatte triumphierend Jeannes Arm genommen und nahm die Tete. Die nächsten hinter ihm kamen schon ein wenig ins Gedränge.

Und sie blieben zur Aufsicht, besonders hinter den kleinen Schlingeln. In Wahrheit schienen die Gäste zuerst verlegen. Alles kreiste zur gleichen Zeit inmitten ausgestreckter Arme, die die Schüsseln beim Vorüberwandern leerten.

Das gab neuen Lärm. Ein Sahnetörtchen? Warte, mein Lieber, ich will dir Apfelsinen zuschanzen. Spielen könnt ihr doch nachher!

Sie würden sich schon nehmen und kämen allein ganz gut zurecht. Sie nahmen ihre Gläser in beide Hände, um sie bis auf die Neige zu leeren, und besudelten ihre Kleider.

Das Lärmen schwoll an. Ich fühle mich heute so schrecklich wohl! Dem geht's gut! Man hörte einen Augenblick nur das dünne Geknatter dieser Kanonade.

Und inmitten solchen Getöses gingen die Kinder in den Saal zurück, wo das Piano unablässig die verschiedenen Quadrillefiguren spielte. Nun setzten sich mehrere Damen an die frei gewordene, noch immer mit dem Durcheinander dieses gewaltigen Nachtisches bedeckte Tafel.

Ein Dutzend war so klug gewesen, mit dem Essen zu warten. Da sie keines Dieners habhaft werden konnten, übernahm Malignon diensteifrig dieses Amt.

Er leerte die Schokoladenkanne, prüfte den Inhalt der Flaschen, ja es gelang ihm, noch einiges Eis aufzutreiben. Da fühlte sie sich leise an den Schultern berührt.

Der Doktor stand lächelnd hinter ihr. Aufregung bemächtigte sich ihrer inmitten der Fröhlichkeit dieser hüpfenden und schreienden kleinen Welt.

Mit rosigen Wangen, leuchtenden Augen lehnte sie zuerst ab. Und während sie trank, näherte er sich ihr mit dürstenden Lippen. Das Klavier hämmerte im Hintergrunde des Saales.

Und von einem Ende zum andern wogte der Ball in einer wunderhübschen Possierlichkeit. Man scharte sich um die Quadrille, in welcher Jeanne und Lucien tanzten.

Dann legte er den Arm um sie und schwenkte sie herum. Die beiden Porzellanfigürchen zeigten jetzt Anmut und Besonderheit einer Glasschranknippessache.

Nach der Quadrille rief Helene Jeanne zu sich, ihr Kleid wieder zurechtzuzupfen. Manche verstanden zu tanzen; die Mehrzahl trampelte in Unkenntnis der Figuren ungelenk herum.

Pauline mengte sich dazwischen. Frau Deberle und Helene führten ein paar schüchterne kleine Mädchen, die nicht zu tanzen wagten, ins dichteste Gedränge.

Die Mütter schoben ihnen die kleinsten Knirpse zu, damit auch sie das Vergnügen hätten, ein paar Augenblicke im Saale herumzuhüpfen.

Der Ball erreichte den Höhepunkt. Die Tänzer machten ihrer Freude Luft, lachten und schubsten sich wie in einer Schulklasse, die plötzlich in Abwesenheit des Lehrers von toller Freude gepackt wird.

Es war wirklich der Galaabend eines Feenmärchens Das Klavier setzte nicht aus. Die beiden unzertrennlichen Fräulein Berthier, Blanche und Sophie, hüpften zusammen umher, während ihre Schellen lustig klingelten.

Und immer sah man im Trubel ein Fräulein Levasseur; die Rotkäppchen schienen sich zu vervielfältigen; überall sah man Federbüsche und roten Atlas mit schwarzen Samtstreifen.

Sie wehte sich, vom Tanze inmitten des kleinen Volks erhitzt, mit dem Fächer Kühlung zu. Und auf ihren Schultern verspürte sie den Atem Henris, der immer noch hinter ihr stand.

Gott im Himmel! Henri hatte gesprochen. Sie verbarg ihr blutübergossenes Gesicht hinter dem Fächer. Die Kinder klappten in der letzten Quadrille stärker mit den Hacken.

Silberhelles Lachen erklang. Frische entstieg dieser Engelsrunde, die in einen Galopp kleiner Teufelchen überging.

Sie bebte noch immer, wollte nichts mehr hören. Henri war ihr gefolgt und wagte auf die Gefahr eines öffentlichen Skandals hin ihre Handgelenke zu fassen.

Sein Gesicht war verzerrt und zuckte in Leidenschaft. Sie sind von Sinnen! Es war eine Polka. Helene konnte sehen, wie Jeanne und Lucien sich lustig lachend umschlungen hielten.

Da machte sie sich mit einer heftigen Bewegung los und flüchtete in die vom hellen Tageslicht erfüllte Küche. Die plötzliche Helle blendete sie.

Und quer durch den Garten laufend, verfolgt vom Lärm des Festes, rannte sie die Treppen in ihre Wohnung hinauf. Aber Jeanne war schon ans Fenster gesprungen.

Er gräbt gar nicht die Erde um. Er steht beim Gärtner, der Pflanzen in einen kleinen Wagen hebt. Frau Deberle pflückt alle ihre Rosen ab.

Seine Abende wären durch die Feierlichkeiten des Marienmonats besetzt. Der Pfarrer hatte es übernommen, die Kirche zu schmücken. Es würde prächtig werden.

Er erwartete zwei Palmen von drei Meter Höhe, um sie rechts und links vom Altar aufzustellen. Sie haben Jeanne mit Ihren Blumen das Köpfchen verdreht.

Die Gesundheit ihres Töchterchens lasse es nicht zu, denn Jeanne käme immer zitternd und bebend aus der Kirche. Der alte Priester vermied es, mit ihr über Religion zu sprechen.

Gott würde sie schon eines Tages zu finden wissen. Bis zum andern Morgen dachte Jeanne an nichts anderes als an den Marienmonat.

Und sie wollte neben dem Altare stehen, das Spitzengewand der heiligen Jungfrau besser zu sehen. Helene beruhigte das Kind und drohte, sie nicht mitzunehmen, wenn sie sich im voraus krank mache.

Endlich gingen sie nach dem Abendessen fort. Die Nächte waren noch kühl. Die Liturgie hatte begonnen. Als sie das Mittelschiff schon besetzt sahen, wollte Helene an einer der Seitenwände entlang gehen.

Aber sie konnte dem Altare kaum näher kommen. Sie hielt Jeanne an der Hand und schob sich geduldig vorwärts. Eine Säule verstellte ihnen den Blick auf den Chor.

Das Kind begann zu quengeln. Sie sah vor sich nichts als den breiten Rücken einer alten Dame. Als Helene sich umwandte, hatte sich Jeanne auf ihren Stuhl gestellt.

Sie sitzt dort unten in der Mitte. Sie macht uns Zeichen. Seit dem Balle hatte sie drei Tage unter tausenderlei Vorwänden das Doktorhaus gemieden.

Die beiden Frauen nickten einander zu. Sie hatte ihre Schwester Pauline mitgenommen, die lebhaft winkte. Die Liturgie nahm ihren Fortgang.

Sie schob Jeanne, die sich mächtig freute, vor sich her und versuchte, sich mit vor verhaltenem Ärger zitternden Händen Durchgang zu schaffen.

Helene arbeitete mitten im Sturm der anschwellenden Stimmen. Endlich erreichten sie den vor dem Chore freigelassenen Raum. Juliette bewahrte durchaus weltlich ihre Anmut.

Ich wäre längst zu Ihnen heraufgekommen Sie sind doch wenigstens nicht krank gewesen? Hatte allerlei zu tun Wir sind ganz unter uns Pauline hatte Jeanne neben sich gezogen, um ihr Anteil am Heizrohr abzutreten, auf dem sie behaglich schmorte.

In der flimmernden Luft, die der Röhre entstieg, reckten beide neugierig die Köpfe. Ein Schauer überrieselte sie. Helene wandte sich mit auf ihr Gebetbuch gesenktem Gesicht stets zur Seite, sobald Juliette sie mit ihren Spitzen streifte.

Sie war auf dieses Zusammentreffen ganz und gar nicht vorbereitet. Trotz des Gelübdes, Henri nur Liebe zu widmen, ohne ihm jemals anzugehören, empfand Helene Unbehagen.

Nein, zu diesem Mittagessen im engsten Kreise würde sie nicht gehen! Sie suchte nach Mitteln und Wegen, wie sie allmählich diesen Verkehr abbrechen könnte, der ihr Gefühl für Sauberkeit verletzte.

Ein Priester hatte die Kanzel bestiegen. Ein Beben durchflog den heiligen Raum. Dann sprach er Helene nahm sich vor, nicht zum Essen zu gehen Die Augen auf den Priester gerichtet, malte sie sich eine solche erste Zusammenkunft mit Henri aus, die sie seit drei Tagen fürchtete.

Würde sie ihm gegenüber auch standhaft bleiben? Über ihrer Träumerei war der Priester verschwunden. Die ruhige Überlegung war ihr zurückgekehrt. Das sollte ihr Preis für den Frieden sein.

Und wie innig sie lieben würde! An einem einzigen Worte Henris, an einem aus der Ferne getauschten Blicke wollte sie sich genügen lassen.

Es war ein Traum, der sie mit Gedanken an die Ewigkeit füllte! Der Kirchenraum schien ihr freundschaftlich und mild.

Maria versenkte sich in die Betrachtung des göttlichen Geheimnisses, das sich in ihr vollzog, umwallt von Licht und Liebe Die Religion war ihr ein angenehmer Kitzel guten Geschmacks.

Den Kirchen Blumen stiften, kleine Geschäftchen mit den Priestern, diesen höflichen, verschwiegenen und parfümduftenden Leuten, führen; geputzt in der Kirche sitzen — all das verschaffte ihr besondere Freude.

Ihr Mann ging nicht in die Kirche, und so hatten ihre frommen Übungen obendrein den Geschmack der verbotenen Frucht.

Helene antwortete ihr mit einem Nicken. Beider Antlitz strahlte beglückt. Ein polterndes Rücken von Stühlen wurde laut. Jeanne schien im Liebesstrom der Litanei dahinzutreiben und betrachtete verzückt den Altar, sah die Rosen sich vervielfältigen und als Regen herniederfallen.

Pauline bemerkte ihn; er stand in der Chornische. Pauline hatte Jeannes Hand genommen. Mit dem Kinde vorausgehend, fragte sie die Kleine aus.

Ist's dort schön? Es könnte nichts Schöneres geben. Voller Zärtlichkeit, müde und kraftlos, empfand sie es nicht mehr als unangenehm, so dicht neben der Frau Henris zu gehen.

Endlich traten sie als die letzten aus der Kirche. Pauline und Jeanne warteten schon auf dem Bürgersteig gegenüber. Eine weinerliche Stimme hielt sie auf.

Sie wissen ja Jetzt ist's ganz so wie Hammerschläge Und nichts, nichts, meine liebe Dame Ich habe mich nicht getraut, es Ihnen sagen zu lassen Möge der liebe Gott es Ihnen vergelten!

Aber das ist ja Henri! Ich habe ihn während des ganzen Gottesdienstes gesehen, er ist nicht vom Trottoir gewichen. Ich sage das, weil es die Wahrheit vor Gott ist, der uns hört Möge der Himmel Ihre Wünsche erhören!

Mögen all seine Segnungen über Sie kommen! Helene war durch Henris Zurückhaltung überrascht und gerührt. Er wagte es kaum, sie anzusehen. Ohne Zweifel hatte auch er sich gelobt, vernünftig zu sein.

Sie prüfte nicht, ob er ernst gegen sich selbst sein könnte. Ein reizendes Leben nahm seinen Anfang. Helene war es, als ob Henri sich nie vergessen hätte.

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2 Comments

  1. Kajishakar Mokinos

    Nach meiner Meinung lassen Sie den Fehler zu. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

  2. Gosida Kajinn

    Welche nötige Wörter... Toll, die glänzende Idee

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